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Baugebiet in Ahmstorf wird erweitert; Rat beschließt Haushalt und will nach Wolfsburg

Samtgemeinde Grasleben, den 22. 12. 2014

Rennau. Der Rat der Gemeinde Rennau hat seinen Haushalt für das Jahr 2015 verabschiedet. Dieser sieht im Ergebnishaushalt bei ordentlichen Erträgen von rund. 519.000 Euro und ordentlichen Aufwendungen von rund 632.000 Euro eine Unterdeckung von rd. 113.000 Euro, also knapp 18 % vor. Aus diesem Grunde wurden auch die Realsteuerhebesätze auf durchgängig 390 % angepasst. Damit liegt die Gemeinde Rennau auf gleichem Niveau wie die übrigen Mitgliedsgemeinden in der Samtgemeinde Grasleben. Insgesamt steigt die Pro-Kopf Verschuldung in der Gemeinde Rennau auf eine Höhe von rd. 2.020 Euro im Jahr 2015. Im Bereich Investitionen sind knapp 200.000 Euro für den Ankauf von Baugrundstücken in Ahmstorf und die Errichtung einer Baustraße vorgesehen.

 

Gerade in der Gemeinde Rennau war im vergangenen Jahr eine verstärkte Nachfrage nach Baugrundstücken zu verzeichnen. Dies hat auch seine Ursache in der gestiegenen Nachfrage von Auswärtigen, insbesondere aus der Stadt Wolfsburg. Die Gemeinde Rennau versucht mit dieser Maßnahme daher der negativen Entwicklung bei den Einwohnerzahlen zu begegnen und eine Stabilisierung im Sinne der Haushaltssicherung bei den Einwohnerzahlen, aber perspektivisch auch bei den Gemeindeanteilen an der Einkommensteuer zu erreichen.

 

Gemeindedirektor Frank Nitsche berichtet, dass man die Entwicklung in den drei Hasenwinkeldörfern Rottorf, Rennau und Ahmstorf im Rahmen der Möglichkeiten weiter fördern möchte. „Wir brauchen Zuwachs in unseren Dörfern, ein guter Weg ist dabei die Schaffung von Neubaugebieten“, so Nitsche

 

Weiter in die Karten schauen lassen wollte sich Nitsche jedoch nicht. Er wies darauf hin, dass der Landkreis Helmstedt den Haushalt noch genehmigen müsse und auch dass das weitere Vorgehen von Ratsentscheidungen abhängig sei. Man sei auf einem guten Weg, spruchreif sei aber noch nichts.

 

Abschließend bekräftigt die Gemeinde Rennau nochmals ihre Auffassung zur Fusionsfrage. Die Gemeinde Rennau möchte nach wie vor durch die Stadt Wolfsburg eingemeindet werden. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst. Bürgermeister Jörg Minkley bestätigte auf Nachfrage, dass dies bereits die Ratsentscheidung im März 2013 war und nochmals untermauert wurde. „Wir halten eine Eingemeindung durch die Stadt Wolfsburg aufgrund unserer geografischen und persönlichen Verbindungen für den sinnvollsten Weg. Sollte es rechtlich irgendwie möglich sein, wollen wir durch Wolfsburg eingemeindet werden“, so Minkley.

 
 
 
 

Baugrundstücke in der Samtgemeinde Grasleben_09-2020

 
 

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