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Suche nach ehrenamtlichen Unterstützern für Asylbewerber

Samtgemeinde Grasleben, den 09. 02. 2015

Grasleben Seit Anfang Februar können die in der Samtgemeinde Grasleben wohnenden Asyl-bewerber an einem Deutschkurs teilnehmen. Das kostenfreie Angebot der Kreis-Volkshochschule Helmstedt unter der Leitung von Frau Gisela Münter-Hoff ist einer von rd. 20 Kursen, welche von der KVHS im gesamten Kreisgebiet zur Erlernung der deutschen Sprache vorgehalten werden.

 

Mit Frau Karin Siemann (es wurde bereits berichtet) und Herrn Sabljic haben sich zwei engagierte Mitbürger gefunden, die sich stark für die Belange der Asylbewerber einsetzen, um ihnen z. B. bei der Eingewöhnung in das deutsche Alltagsleben und bei Behördengängen zur Seite zu stehen.

 

In diesem Zusammenhang wendet sich die Samtgemeinde Grasleben mit einer Bitte an ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger: „Bitte unterstützen Sie uns bei der Betreuung der Asylbewerber. Vielleicht haben Sie Zeit und Lust, die eine oder andere Stunde pro Woche zu investieren, um den asylsuchenden Mitmenschen die neue Umgebung verständlicher zu machen“ fragt Petra Poppitz aus dem zuständigen Ordnungsamt. Bei der Samtgemeinde Grasleben soll eine wirkliche Willkommenskultur gepflegt werden. Dies ist jedoch nur mit ehrenamtlicher Unterstützung möglich, da unsere Verwaltungskapazitäten nicht ausreichen. Samtgemeindebürgermeister Gero Janze berichtet, dass viele Sachspenden für Asylbewerber eingegangen sind. „Jetzt brauchen wir aber Menschen, die sich auch kümmern, etwa den Asylbewerbern zeigen, wie man zum Arzt kommt, den Busfahrplan liest oder den Müll trennt“ so Janze. Meist sind dies für uns selbstverständliche Dinge, für einen Asylbewerber stellen jedoch „solche Banalitäten“ mitunter unüberwindbare Hürden dar. Sprachkenntnisse in der jeweiligen Landessprache (siehe Fakten) sind dabei von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

 

Wenn Sie helfen möchten, wenden Sie sich an Frau Poppitz, die Sie unter der Tel.-Nr.: 05357/9600-12 oder per Mail unter poppitz@grasleben.de erreichen.

 

Faktencheck: Die Samtgemeinde Grasleben hat aktuell eine Zuteilungsquote von 39 Asylbewerbern aus Algerien, Serbien, Bosnien, Montenegro, Georgien und Indien, wobei derzeit 30 zugewiesen sind. Sowohl Zuteilungsquote als auch Zuweisungszahl werden sich in den nächsten Monaten voraussichtlich weiter erhöhen.

 

Bild zur Meldung: stehend: Dozentin Gisela Münter-Hoff; sitzend: Ehepaar Sarajlic aus Bosnien, ehrenamtlicher Betreuer Herr Sabljic sowie Vater und Sohn Nezmedin aus Serbien

 
 
 

Baugrundstücke in der Samtgemeinde Grasleben_09-2020

 
 

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