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Beleuchtung am Grasleber Forsthaus durch „Azubi-Projekt“ mit Wiethake verbessert

Samtgemeinde Grasleben, den 13.11.2017

Schon zum vierten Mal wurde kürzlich das sogenannte „Azubi-Projekt“ in Zusammenarbeit der Samtgemeinde Grasleben und der Firma Wiethake Haustechnik GmbH abgeschlossen. In diesem Jahr profitiert vor allem die Gemeinde Grasleben von der Aktion. Der Elektroauszubildende Ibrahim Aksöz der Firma Wiethake hat sich im Rahmen seiner Ausbildung der Beleuchtungssituation am Forsthaus in Grasleben gewidmet.

 

Angesichts der sich wiederholenden Einbrüche in das Gebäude sollte die Beleuchtungssituation verbessert werden, sodass die Sicherheit der Räumlichkeiten gestärkt wird. So hat der Auszubildende unter der Beaufsichtigung des Elektrotechnikmeisters Kai Tessmann an allen Gebäudeseiten Bewegungsmelder und LED-Fluter installiert. Dabei musste Herr Aksöz die gesamte Umsetzung, also etwa die Verlegung der Kabelwege sowohl in den Räumlichkeiten als auch außerhalb des Gebäudes, selbstständig durchführen. Die Tätigkeiten stellen laut Elektromeister Kai Tessmann eine hervorragende Vorbereitung auf das Gesellenstück, welches im Januar vor der Handwerkskammer abgelegt wird, dar.

 

Die Durchführung des „Azubi-Projektes“ ist in der Samtgemeinde Grasleben mittlerweile schon fast zur Tradition geworden. Dabei werden die Auszubildenden des Handwerksbetriebes Wiethake vor die Aufgabe gestellt, eine Ausgangssituation in einem öffentlichen Gebäude unter den Schwerpunkten des Fortschritts, der Effizienz und der Energieeinsparung zu verbessern. Die Azubis kümmern sich dabei um alle Schritte von der Zusammenstellung mehrerer Angebote über die Erstellung von Materiallisten und das Prüfen von Terminvorgaben bis hin zur Arbeitsvorbereitung und der Umsetzung: Alles Abläufe, die sie bei einem Auftrag im späteren Berufsalltag auch bewältigen müssen. Dadurch erzielen alle Beteiligten ihren eigenen Nutzen. Die Auszubildenden lösen eine reale Problemstellung an einem bestehenden Objekt, die Firma Wiethake erkennt zusätzliche Stärken ihrer Auszubildenden und die Gemeinde zahlt für die ohnehin erforderliche Maßnahme nur die Materialkosten. Folglich also eine „Win-Win Situation“, so Gemeindedirektor Gero Janze.

 
 
 
 
 
 

 

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