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Lobende Worte bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Grasleben

Samtgemeinde Grasleben, den 13. 02. 2017

Mit einer Geschichte über die Erschaffung des Feuerwehrmanns eröffnete Ortsbrandmeister Christoph Hasenfuß die diesjährige Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Grasleben.

 

Diese Wunschvorstellung entspreche ganz und gar der Realität. Gemäß dem Motto “Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ seien Feuerwehrleute im Notfall fast immer als Erste zur Stelle, so Hasenfuß weiter. Die Aufgabenfelder der Feuerwehr und ihrer Aktiven haben sich in den vergangenen Jahren erweitert. „Wir sind Allrounder.“ Doch leider werde die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren oft unterschätzt. „Das Ehrenamt ist unbezahlbar und unverzichtbar in der heutigen Welt“, betonte Hasenfuß.

 

In seinem Bericht blickte der Ortsbrandmeister zufrieden auf das vergangene Jahr zurück: Über 10.000 Dienststunden und 93 Einsätze lägen hinter den 33 aktiven Kameraden der Feuerwehr Grasleben. Neben der Wartung eines der Einsatzfahrzeuge, die sich als eine „Abenteuerreise“ erwies, sei 2016 die Anschaffung eines neuen Gerätewagens der Höhepunkt gewesen. Das für das Fahrzeug zur Verfügung stehende Budget habe man komplett in das Fahrzeug investiert und die zusätzliche Ausstattung mit Unterstützung von Spendengeldern vor Ort in Eigenregie vorgenommen. Für 2017 stünden nun die Planungen für die Erweiterung des Gerätehauses an, die 2019 umgesetzt werden soll. Neben der Errichtung zweier Stellplätze und eines neuen Schulungsraumes sei dabei auch die Erneuerung der Sozialräume geplant.

 

Lobende Worte für das Engagement gab es aber nicht nur für die Einsatzabteilung. „Einsatz mit viel Herzblut“ bescheinigte Hasenfuß auch dem „Team Zukunft“ bestehend aus Diana Wermuth und Barbara Seidel mit ihrem Team, das sich mit der Nachwuchsarbeit beschäftigt. 27 Kinder und 22 Jugendliche treffen sich jeden Dienstag zu den Diensten der Kinder- und Jugendfeuerwehr. Für ihren immerwährenden Einsatz in der Nachwuchsarbeit der Feuerwehr hatten sich die Kameraden eine kleine Überraschung überlegt. Sie schenkten dem Team einen Wochenendausflug in das „Haus Florian“ in Bad Harzburg.

 

Dem Lob für vorbildliche Einsatzbereitschaft der Grasleber und hervorragende Nachwuchsarbeit schlossen sich Samtgemeindebürgermeister Gero Janze und Gemeindebrandmeister Maik Wermuth an. 190 Einsätze habe es 2016 in der Samtgemeinde Grasleben gegeben, 93 davon gingen auf das Konto der Ortsfeuerwehr Grasleben. Vor allem bei den Tageseinsätzen sei die Wehr aktiv an der Löschzugbildung beteiligt, so Wermuth. Janze bezeichnete die Ortsfeuerwehr Grasleben als „das Aushängeschild der Samtgemeinde“.

 

Im Anschluss an die Berichte standen Beförderungen und Ehrungen auf der Tagesordnung. Hier gab es einige Beförderungen im Mannschaftsdienstgrad und es konnten einige Kameraden für langjährige Aktive Dienste geehrt werden. Hier wurden für 40 Jahre Jürgen Hoppe, Stefan Bäthge, Jörn Herrmanns, Jürgen Weber und Bernd Täger ausgezeichnet. Für stolze 60 Jahre ehrten die Kameraden ihren Ehrenortsbrandmeister Wilfried Heise und den Kameraden Herbert Schelauske.

 

Bild zur Meldung: v.l.n.r.: Stellv. Ortsbrandmeister Maik Hoppe, Abschnittsleiter Andreas Thomas, Ortsbrandmeister Christoph Hasenfuß, Jan Zeidler, Felix Oehlke, Michael Schumann, Phillip Neumann, Florian Matuczewski, Louisa Stöcke, Jürgen Hoppe, Daniela Gatzmeier, Herbert

 
 
 

Baugrundstücke in der Samtgemeinde Grasleben_09-2020

 
 

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